Posts by Pit Zyclade

    Weiß nicht sicher, was bei mir früher nicht funktionierte, denn mit der von Dir empfohlenen "ab=256" konnte ich schließlich doch mp3 erzielen.
    Die beiden wav-Beispiele produzieren bei mir jeweils PCM laut mediainfo, aber hören kann man das schon korrekt.
    Ich habe keine path-Umleitung, weil sich meine Sicherheitssoftware ein wenig ziert und ich nicht mehr viel rumbiegen wollte.
    Auch habe ich nicht mit start gearbeitet, denn mich stört das Fenster nicht.


    ABER:
    1) --qt-start-minimized wird egal ob mit oder ohne start abgelehnt. Da ist wohl ein wurm drin...
    2) Ich weiß nicht wie Du die %%Y usw. reinbekommst. Bei mir werden die als Zeichen interpretiert. Unter meinem win7 (64 bit) werden die nicht als Datumsbestandteile interpretiert. Muß man da noch was vereinbaren? Bin wohl auf dem Schlauch.


    Danke bisher... wie immer der Beste...

    Zum zweiten zuerst: "Einschränkender Hiweis...". Ich vermeinte, dass Du hier wiederholt darauf hingewiesen hast, dass man eine frühere Version vom VLC nehmen sollte... Also ein degrading empfohlen hattest. Sollte das auch in diesem Falle so sein, dann wäre ein Hinweis spätestestend an dieser Stelle angebracht, bevor man sich auf eine Irrfahrt begibt.


    Zum ersten zurück. Mir will die mp3-Mikroaufzeichnung auf diese Weise in keinem Falle gelingen! Kann aber an meiner Hardware liegen, denn in irgendeinem verzweifelten Schritt habe ich es geschafft, eine Datei mit Inhalt zu erhalten, als ich versuchte als "wav" aufzuzeichnen. Herausgekommen ist eine "mikrofon.wav", die sich im Mediainfo als PCM (44,1 kHz , 2 channels) entpuppte. mp3 mit Inhalt ist mir wie gesagt nicht geglückt.

    Bin grade dabei mich durch die o.g. Empfehlung zuarbeiten. Bin im o.g. Teil "Mikrofonaufnahme".
    Mir will das genaue Nachvollziehen nicht gelingen, wo es doch so einfach sein müßte.


    (Mein System: Win 7 pro, VaioNotebook mit genau dem zitierten Realtek Mikrofon, VLC 2.2.1. 64bit.)


    A) Ich stoße mich bereits an der Tatsache, wie ich (in der GUI) zum "Aufnahmegerät" komme, weil es ja mindestens 3 verschiedene Wege gibt:
    a. Menü: Medium öffnen-Zunge Aufnahmegerät öffnen
    b. Menü: Aufnahmegerät öffnen
    c. Menü: Stream-Zunge Aufnahmegerät öffnen


    Frage 1: Sind diese differenten Wege gleichwertig oder ist da etwas differentes zu beanchten?


    B) "Über die Taste Stream gelangt man zum Dialog Streamausgabe. Dort wird der MRL für die Quelle angezeigt und man geht über die Taste Next weiter zur Zieleinstellung."
    Ich gehe also über stream und next= "Nächstes" weiter und komme zur Exportdateiauswahl.


    Hier aber kann ich aber kein .mp3 benennen. Es sind mir eine feste Containerauswahl vorgegeben und mp3 gehört nicht dazu!
    Ich kann zwar eine datei.mp3 zum Speichern vorgeben, aber nach der Profilgestaltung (container=ts, video=none, audio=mp3) kommt als
    Kommandozeilenstring dennoch ein .ts zum Vorschein!


    Frage 2: Wie soll ich nun die Empfehlung am besten nachvollziehen? Soll ich analog zur Beschreibung ein anderes Profil nehmen? Oder gar eine
    andere VLC-Version? Dann wäre aber dieses Beispiel (ohne einen einschränkenden Hinweis zum Degrading von VLC) nicht gut geeignet.


    Danke für Diskussion

    Ich knüpfe hier nochmal an. Wenn ich mit VLC meine Homevideos {avi (OpenDML)(DVCPRO), video 720*576 4:3 DV(Pal)(DVCPRO), audio 48kHz 2 channels, PCM (DV)} schneide, indem ich sie zu mp4 wandle und hernach mit start- und stop-time dann stückele, fällt mir ein Ton-Bildversatz auf, der sich gegen Ende der Stundenvideos zu vergrößern scheint.
    Bild-Ton-Versatz um halbe Sekunde ist ja bei home-DV erlaubt, das weiß ich. Die gefühlte Vergrößerung aber bereitet mir Sorge.
    Heute nun habe ich mal wieder schneiden wollen und wollte das mit Magix Viedoe deluxe machen. Da kann man in den "arranger", wie das untere Schneidboard mit Skala heißt, gar keine solche avi-Stücke größer als 5 min laden. Versucht man den Schnitt direkt im oberen Bereich (mit gleichzeitiger Wandlung zu mp4 natürlich, weil unveränderter avi-Export unmöglich), dann hat man nach diesen rund 5min keinen Ton mehr.
    Zuletzt habe ich mein mit VLC zu mp4 konvertiertes Ganzes in Magix Video deluxe geladen und geschnitten und wieder als mp4 exportiert. Diese 2-Phasen-Methode erbrachte ein gutes Resultat, aber war nicht schneller als 2-Phasen-VLC-Schnitt.

    Schneiden mit VLC


    1. miniDV-Kassette (Bildauflösung 720*576) werden mit Windows-eigenen Mitteln ausgelesen. Es resultieren avi-Dateien, die noch Datum- und Zeiteinträge der Szenen enthalten. (Ich vergebe den avi-Files Namen nach dem Anfangsdatum und Indizes, so dass durch alphabetische Sortierung, die fast in jedem Player funktioniert, eine zeitliche Reihenfolge gewährleistet ist)

    2 .Mittels DVdate (von Paul Glagla, kostenlos für private) werden srt-Dateien aus den avi-Dateien kopiert.


    3. Mittels VLC werden nun mp4-Dateien erzeugt:
    Der Rahmen ist kein reines Batchprogramm, sondern ein in Rexx (einer Compreter-Sprache), ähnlich Basic. Die einzelnen Variablen wie "inavi", "metadatum", "inmp4" werden noch in dieser Sprache festgelegt. Der VLC-Aufruf erfolgt dann durch einen Batchaufruf.


    Auszug aus dem Rexxprogramm:


    Code
    zeile = '"\Program Files\VideoLan\VLC\vlc.exe" -I dummy -vvv 'inavi' --meta-date='metadatum' --sout=#transcode{vcodec=h264,vb=8000,fps=25.000,width=720,height=576,size=4:3,acodec=mp4a,ab=128,channels=2,samplerate='sample',deinterlace=1}:standard{access=file,mux=mp4,dst='inmp4'}
    vlc://quit'
    say zeile


    Die letzte Zeile leitet die Abarbeitung auf der Konsole ein. Diese mp4-Datei beinhaltet noch das gesamte ungeschnittene Material. Da mein Computer nur einen USB 3.0-Anschluß hat liegt sowohl die Quelldatei als auch die Zieldatei auf demselben Laufwerk.


    4. Mit VLC kann man nun entweder das avi-File oder die mp4-Datei (bei Anwesenheit des srt-Files) sichten und die Schnittgrenzen (Start und Stop) durch Notiz der Spielzeit feststellen, wobei das srt die Datum-Zeit-Einblendung in VLC sichert.


    5. Jetzt erfolgt das Schneiden der gewünschten Teile. Zuerst der srt-Dateien, die mittels Rexx nach Eingabe von Startzeit und Endzeit umgerechnet werden. Aus dem srt kann man zugleich auch das Startdatum (für die Export-Namensgebung) und das Metadatum ermitteln.


    6. Danach erfolgt das Schneiden der mp4-Datei:
    Die Variablen "inmp4", "metadatum", "strattime", "stoptime" und "outmp4" werden ebenfalls im Rexx-Rahmenprogramm erzeugt:


    Auszug aus dem Rexxprogramm:


    Code
    zeile = '"\Program Files\VideoLan\VLC\vlc.exe"
    -I dummy -vvv 'inmp4' --meta-date='metadatum'
    --start-time='starttime' --stop-time='stoptime'
    --sout=#transcode{vcodec=h264,vb=8000,fps=25.000,width=720,height=576,size=4:3,acodec=mp4a,ab=128,channels=2,samplerate='sample',deinterlace=1}:standard{access=file,mux=mp4,dst='outmp4'}
    vlc://quit'
    say zeile


    Die Beobachtung zeigt, dass bei weit hintenliegenden Startzeiten zeitliche Diskrepanzen auftreten. In meinem jüngsten Beispiel teilte ich ein 1h:02min:28s langes File in einen Abschnitt von Start 0:0:0 (VLC gestattet sogar die Eingabe von tausendstel Sekunden) bis 49:05 und einen nachfolgenden 49:06 bis 63:00. Dieser zweite Teil begann aber immer wieder mit dem Ende der letzten Szene (unter Windows ist das sofort am Titelbild des Videoschnipsels sichtbar), solange bis ich die Startzeit auf 49:11:0 (=2951 s) hochsetzte. Obwohl die Stopzeit unverändert auf 63:00 (=3780 s) blieb, veränderte sich die Dauer dieses exportierten Teils abrupt von 13:28 (vorher von 49:5 bis 49:10:500 als Start) auf 13:17 [min:s]


    Man muß dann ggf. das srt-File neu schneiden. Ich habe mir ein Rahmenprogramm "gestrickt", womit ich solche Dinge gekoppelt oder einzeln vornehmen kann.


    Wozu ich das brauche? Wenn ich mit dem smartphone Videoschnipsel erzeugt (sie haben Datum und Uhrzeit) und will sie zeitlich in ein fortlaufend auf einem Camcorder (noch mit miniDVC) erzeugten Video einordnen, dann muß ich Schnitte vornehmen.


    Ich bin kein Programmierer. Rexx ist aber ähnlich einfach wie Basic, so dass man das auch als Laie es selbst erlernen kann. Wer Starthilfe braucht, dem kann ich einen Einstiegs-Link geben. Englisch ist aber bei der Originalquelle erforderlich.


    Gruß
    Pit

    Danke kodela,
    (leider haben andere keine Erfahrungen mitgeteilt)
    Das mit der Suche habe ich jetzt ausprobiert, geht prima!
    Die run-time-option hatte ich auch schon verworfen.
    Ein wenig masochistisch ist man sowieso, wenn man software für eigene Zwecke ausprobiert. Denn leider sind die Beschreibungen nie ausführlich genug und zumeist beantworten sie nicht das, was man selber fragen will. Auch der anderen Seite kann man es keinem verdenken, wenn er bei kostenloser Software kein Handbuch dazu schreibt.
    Fazit: Mit VLC kann man vorher framegenau nicht festlegen. Aber man kann ein wenig probieren und dadurch den Schnitt doch so festlegen, wie man ihn haben will.
    Unter meinen geschilderten Bedingungen war ich dennoch verblüfft, wie schnell wiederholtes Zuschneiden geht, wenn man bereits mit nach mp4 transkodiertem Material arbeitet.


    Die Blöcke, um die man die Schnittgrenzen experimentell verschieben muß, sind im ungünstigen Fall etwa 5s Spielzeit lang. Wenn man den Schnitt also nicht genauer sondern nur "rein" von fremden Szenen braucht, ist das zu verkraften.
    Man muss nur mit den korrigierten, schließlich benutzten Schnittzeiten das srt-File danach, also nicht zuvor, "zuschneiden". Ich habe in meinem Test ein Szenenstück von mehr als 5 Minuten aus einem mehr als 30minütigem Ganzen rausgeschnitten und die Datums-Uhrzeit-Daten synchron (im externen srt-File) gesichert. Ich finde diese Möglichkeit mit VLC schon recht optimal.


    Mit besten Empfehlungen
    Pit

    Hallo kodela (und alle anderen)


    Ich weiß, VLC soll man nicht zum "cutten" nutzen, dafür gibt es andere SW. Aber es reizt doch, es zu versuchen, nachdem mir es gelang, korrespondierende srt-Files schnittgerecht umzurechnen.
    (Ich konnte hier im Forum keine Suche generieren, hab das wohl übersehen. Aber die Einleitung A...F habe ich schon überflogen und keinen Beitrag dazu gefunden).


    Im Kern geht es mir um die Nutzung von start-time, stop-time (und vielleicht run-time) auf der Kommandozeile, um vorhandene Videos zu teilen.
    Vom Prinzip her müßte alles super klappen, nur bei meinen Beobachtungen scheint es so, als ob transcoding gemeinsam mit diesen zeitlichen Begrenzungen meinen Rechner (Win 7 , i7-2,8GHz, avi(720*576) zu mp4-AVC-AAC) überfordert.
    Deshalb forme ich erst um und "schneide" dann nach zeitlicher Sichtung mp4-Ganzes zu mp4-Stücken. Hierbei fällt mir aber auf, dass die Schnittstelle nicht korrekt an der Stelle sitzt, die ich zuvor bei der Sichtung im VLC-Player ausgesucht habe.


    Gibt es hierzu Regeln, Wissen, Erfahrungen? Kann man vielleicht sogar framegenau schneiden? Macht denn niemand hier im Forum solch verrückte Sachen?

    Könntest Dich ruhig auch bei mir bedanken, denn ich schrieb ja schon genau das, was Du als verursachenden Fehler bestätigt hast.
    Dass Deine Seele gekocht hat, tut mir leid. Aber als ich Deine Beschreibung las, ging es mir ebenso. Man konnte vor lauter Drumherum nicht erkennen, was das Problem eigentlich sein sollte. Das was in Betreff steht kann auch ein defekter Bildschirm sein... :)

    Wenn man Deine Nachricht liest, dann muß man glauben, dass der Whisky in Südafrika besonders gut ist ;) .
    Denn wie kann Firefox was mit der Videowiedergabe per VLC zu tun haben?
    Zweitens war am Tag zuvor alles gut funktionierend und jetzt nicht mehr und dann hast Du gleich den VLC deinstalliert? Das ist doch unlogisch.
    Die ganzen technischen Mitteilungen sind ohne Wert für uns außenstehenden, wenn wir nicht erfahren, was Du noch alles gemacht hast.
    Die einzige wichtige Mitteilung: Du kannst mit alter VLC-Version alles richtig wiedergeben, mit der neuen nicht, obwohl es gestern noch ging?
    Naheliegender Schluß: Du hast die Einstellungen verpfuscht und durch die Neuinstallation der alten VLC-Version auf wundervolle Weise sie repariert bzw. auf Standard zurückgesetzt.
    Und nun noch eine Frage an Dich: Wenn alles geht, was erwartest Du jetzt zur Hilfe?

    Hallo kodela,
    Hier hast Du eine sehr schöne Sammlung von Erfahrungen zu einer sehr guten Zusammenstellung von Anweisungen werden lassen.
    Ich habe die obige mir soeben reingezogen. Dabei gibt es natürlich ein Problem, eine Anleitung für verschiedene Betriebssysteme gültig zu halten.


    Für Windows, was wahrscheinlich einen großen Teil der Nutzer betrifft, gibt es aber spezielle Erleichterungen:
    1. Leerstellen in Dateinamen kann man durch Einrahmung selbiger mit " oder ' umschiffen.
    2. Unzulässige Zeilenumbrüche kann man mit ^ vor dem Zeilenwechsel kupieren.
    So führt z.B. zu Erfolg:


    Code
    for %%a in (*.avi) do cmd /c "C:\program files (x86)\VideoLan\VLC\vlc.exe" ^
    -I dummy -vvv %%a ^
    --sout=#transcode{vcodec=h264,vb=7000,fps=25.000,size=4:3,width=722,height=578,deinterlace,^
    vfilter=croppadd{croptop=2,cropbottom=0,cropleft=2,cropright=0,paddright=0},^
    acodec=mp4a,ab=128,channels=2,samplerate=48000}^
    :standard{access=file,mux=mp4,dst=mp4\%%~na.mp4} ^
    vlc://quit


    Gruß

    Was hat das mit VLC zu tun? Hast Du das Abspielen mal versucht, wenn Du das File auf dem Computer (Festplatte) hast? Hat es jemals geklappt oder war die Hardware schon früher zu schlapp?
    Konntest Du das ts-File mit anderer Software auf diesem Rechner problemlos abspielen?

    Danke kodela, für den Hinweis.
    Welches Format in meinem Falle zutrifft, hatte ich schon beschrieben: avi-DV (720x576)-PCM. Und es geht mir um den Datumszeitcode, der im DV drinsteckt. Den kann Magix nicht beibehalten!
    Ich klinke mich hier mal aus, dieweil die offene Frage ja wohl anders lautete.
    Gruß

    ->kodela
    Das mit den Sputen habe ich ungenau beschrieben. Denn es handelt sich ja nicht um eine echte Untertitelspur, sondern um die Datum-Zeit-Info, die im File drinsteckt und die DVDate zu einer srt-Datei auslesen (oder sogar im Videomaterial einblenden) kann. Mediainfo zeigt nur zwei Spuren an, eine Video und eine Audiospur mit zwei Kanälen.
    Beim VLC-Mitschnitt geht diese spezielle Info verloren.
    Zu Magix Video de luxe: Ich besitze für mein Win7_64bit-Notebook die 2015er Version. Ich glaube nicht, dass ältere Versionen auf diesem Rechner laufen.
    Egal, es kann ja sein, dass man mit Video deluxe avi schneiden kann, aber leider dann mit völligem Umkodieren, was echtzeitlange dauert. Das ging, wenn es ging, mit FreeVideoEdit viel schneller. Mal sehen und weiter probieren.
    Ich fummele momentan an einem anderen Projekt, was aber auch nicht so einfach und optimal zu gehen scheint:
    Ganze Kassette auslesen (erzeugt avi). Dieses File mit DVDate mit einem srt-File versehen. Den Startzeipunkt und das Ende bestimmen (durch Betrachten in VLC). Das srt-File mit einem Progrämmchen so umrechnen, dass die Zeiten ab Start bis Ende wieder absolut stimmen. [Dies habe ich schon realisiert!] Danach mit VLC (zu mp4) zwischen Start und Stop transkodieren . In diesem Stadium habe ich mit großen Stunden-Dateien noch Probleme, denn es wird kein Icon im Computer erzeugt bzw. es ist dasselbe wie beim Original, also falsch und das Video scheint nicht ohne Ruckeln zu laufen. Das hat aber entweder was mit meinen Ressourcen zu tun oder mit der Tatsache der stop-time. Denn bei einer 1,5 Minutenprobequelle hat es schon funktioniert. Ich war ganz happy.

    Zunächst kann ich erst einmal bestätigen, dass man auf diese Weise Mitschnitte gleicher Struktur erhält, also avi-DV-PCM -> avi-DV-PCM und mp4-AVC-AAC -> mp4-AVC-AAC, das Ganze unter win7 64 bit mit VLC 2.2.1-64bit.
    Vor (!) einer Installation von VLC kann man übrigens sehr wohl sehen, welche bit-Version man installiert, denn 32 bit oder 64 bit führt sowohl das File von Videolan.org als auch die CHIP-Installerversion im Namen.
    Nun komme ich zu einer Feststellung, die sich aus meinem Mitlesen ergeben hat:
    Ich hatte nie einen Mitschnitt auf diese Weise je versucht oder genutzt, nur jetzt. Da meine avi-Files (aus dem Camcorder) auf diese Weise zwar nicht automatisch, aber beim "Zusehen" geschnitten werden können, hatte ich die Hoffnung, ich könnt danach mithilfe Paul Glagla's DVDate.exe aus den geschnittenen Teilen srt extrahieren. So könnte ich mir das Schneiden mit dem umstrittenen FreeVideoEditor sparen. Aber das (!) geht leider nicht. Die avi's haben nach der VLC-Passage keine Untertitelspur mehr! Also keine so völlig identische Struktur...
    Gruß

    Du musst beim Windows Media Player nachsehen, welche Kombinationen der abspielt. Danach kannst Du fragen, wie Du die gewünschte im VLC erzeugen kannst.
    Mit dem originalen PCM-Ton hat man so seine Sorgen. Sieh mal in meinem Parallelthread (woher kommt der audiocodec mp4a ?) nach... Ich habe grundsätzlich nach mp4/AVC/AAC umgeformt und bin stets gut damit gefahren. Nicht nur der Windowsmediaplayer, sondern sogar mein TV kann die wiedergeben.

    Neues Thema = neuer Eintrag (Mehr ein Satz ist als ein Wort)
    Lemma = "Das Lemma ist der Eintrag oder das Stichwort in einem Wörterbuch" (wp)


    Mathe war zwar mein Lieblingsfach in der Kindheit, aber ich glaube mit der Mengenlehre (außerschulisch ca. 11.Klasse) war mein persönliches Interessen-Limit erreicht. Also kannte ich das Zornsche Lemma bis heute nicht.


    Aber wir haben das Problem mit dem mp4a ja im anderen "thread" (wo bleibt unsere deutsche Sprache?) bereits gelöst.

    Hallo,
    Du hast mich erleuchtet. Ich hatte beim Nachvollziehen Deiner Empfehlungen zwei falsche Schritte. Der erste war, dass ich dass mit "alle" nicht beachtete. Nachdem ich das "rote" Deiner Erwiderung sah, hatte ich das sofort bemerkt. Aber im zweiten Gang hatte ich nicht den Zweig aufgeklappt, sondern hatte nur auf "Videocodecs" geklickt, wo sich noch kein "FFmpeg" zeigte. Ist halt dumm gelaufen. Dann habe ich noch zweimal mit Hast deinstalliert und installiert. Ganz zum Schluß habe ich doch alles sogar in meinem 64bit - VLC nachvollziehen können. H264+AAC (mp4). Jetzt will ich nur noch alles mit der Kommandozeile wiederholen und dann noch die Videobitrate adäquat wählen. Als nächste will ich noch mal mit srt-Untertitel experimentieren (ob man die Info aus srt in eine Spur in das video so reinbekomme, dass man sie am vorhandenen Videoplayer ein- und ausblenden kann, so wie beim vom Video getrennten simultanen srt).
    Tja, Du hast mir das so gut aufgezeigt mit den Einstellungen! Ist schon schlimm, dass ich nicht mehr so schnell folgen konnte wie früher. Was hilft es, man muss sich bemühen.
    Ich bin Dir tiefen Dank schuldig!

    Noch mal zur Version, weil Du auf die 2.0.8 verweist.
    Ich habe die letzte Version (64bit) nunmehr, d.h. 2.2.1.
    In meinen Vorräten schlummern diverse 32bit-er: von 2.0.0 bis 2.2.1, leider nicht die 2.0.8.
    Wenn man die 2.0.7 nimmt, kommt bei mir aber ebenfalls nicht die beschriebene Option.
    Hast Du eventuell FFMpeg getrennt dazu installiert?


    Momentan habe ich keinen Zwang mehr, weil ich die problemtischen Files schließlich nach Schneiden mit free video editor in Magix lud und nach mp4 (per Stapel) umformte (die avis als Sicherheit, die mp4 zum Gebrauch).
    Aber mich würde doch interessieren, ob ich alles mit VLC machen könnte, aber möglichst mit der jeweils aktuellsten Version. Denn das Schnittprogramm ist auf einer verseuchten Side, falls man aktualisieren muss, VLC hingegen nicht und Magix stößt keine originalen avis aus nach meinen Experimenten.