Beiträge von Rocky4

    Also wenn VLC den Codec nicht anzeigt kann er ihn wohl nicht ermitteln, weshalb dann auch klar ist wieso er die Videos dann nicht abspielen kann.


    Also du solltest sicherlich irgendwo in der Kamera eine Einstellung über das Format und den Codec haben. Vielleicht ist bei dir bei Video auch ein RAW Modus ausgewählt, wo er ja keinen Codec oder einen spezieller herstellerabhängigen nutzt und deshalb dann VLC Probleme hat. Dies wäre dann auch eine Erklärung warum VLC ihn nicht ermitteln kann.



    Kannst du denn die Videos mit anderen Playern abspielen?

    Ja, deine Abbrüche hatten sicherlich damit zu tun. Ich kann dir aber leider nicht sagen wann und wie genau er den Platzhalter ersetzt, wusste ja bis vor kurzem nicht einmal dass er es überhaupt macht. Evt. kommt es da auch darauf an, inwiefern er das UPnP Gerät erkannt hat, ist aber nur Spekulation.


    Aber ja, generell sollte man nach dem Ändern einer Einstellung VLC erstmal neu starten, da viele Einstellungen sonst nicht korrekt übernommen werden. Vielleicht lag es so auch daran.

    Je nach verwendeten Audio-Codec könnte es evt. aber auch daran liegen, dass ein spezielles Filter-Programm für die (Trennung der) Kanäle benötigt wird. Bei AC3 Audio Streams benötigt man ja oftmals einen AC3-Filter, zumindest war es früher so (vielleicht aber heute auch noch).


    Wenn dein Problem dann gelöst sein sollte wäre es auch nett, wenn du diesen Therad dann mit Angabe der entsprechenden Lösung als erledigt markieren würdest...

    Tritt dies bei allen Videos auf, welche mehrere Sprachen besitzen? Kannst du evt. ein kurzes Sample zur Verfügung stellen? Ist die Audiospur dann auf allen Kanälen gemischt oder kommt evt. am linken Kanal die eine Sprache an und am rechten dann die andere? Wird der Ton bei anderen Playern korrekt ausgegeben?


    Es ist gut möglich dass beim Codieren ein Fehler gemacht wurde und es somit an der Datei liegt anstatt an VLC.

    Gut möglich dass wenn du das Video mit VLC dann neu codiert der Text ebenfalls unscharf werden könnte. Ich gehe davon aus, dass das Overlay von VLC aktuell an eine hohe Bildschirmauflösung gekoppelt ist, sobald es aber ins Video gerendert wird, ist es dann aber abhängig von der Videoauflösung, weshalb der Text dann sicherlich eben unschärfer dargestellt wird.

    Ohne eine Bereitstellung von problematischen Beispielen der M3U oder CUE Dateien, um mir dann selbst eine entsprechende Meinung bilden zu können, kann ich halt nur sagen dass es prinzipiell geht.


    VLC dekodiert Daten historisch gesehen eher per Software und hat zugegebenermaßen ein paar Probleme mit hardware unterstützter Dekodierung (wird aber langsam besser), aus diesem Grund kann es es auch bei letzteren zu diversen Problemen kommen bzw. zu einer höheren CPU Auslastung als bei anderen Playern (da ja mehr per Software decodiert werden muss). Viele Player greifen auch auf die im Betriebssystem eingerichteten (hochoptimierten proprietären) Dekoder (verschiedenen Hardwarehersteller) zu, während VLC diese soweit ich weiß gar nicht berücksichtigt (damit es nicht auf spezielle Umgebungen beschränkt ist). Man darf aber auch nicht vergessen dass VLC OpenSource ist und nicht von einem großen Unternehmen erstellt / finanziert wird. Ergo gibt es natürlich auch bessere Player die aber dann nicht "überall" eingesetzt werden könnten, gewissen anderen Beschränkungen unterliegen oder für die man dann zahlen muss.



    Da VLC ja Quelloffen ist kann ihn prinzipiell jeder abändern und dann wieder anbieten, aus diesem Grund sollte er ja lieber von der offiziellen Seite bezogen werden (bzw. die digitale Signatur überprüft werden). Welche Änderungen von Anderen sonst vorgenommen worden sind lässt sich ja eher schlecht als recht herausfinden (schlimmstenfalls könnte er dann sogar mit Schadsoftware erweitert worden sein). Man sollte ja nicht umsonst nur Software installieren wenn man der Quelle vertraut.

    Ich muss zugeben dass ich mich schon sehr interessiert, wie es bei dir ohne die Angabe der direkten IP überhaupt funktionieren kann...


    Momentan ergibt es für mich einfach keinen Sinn, zumal du ja letztendlich keine Änderung vorgenommen hast oder welche Aktion hat da jetzt dazu geführt, dass es scheinbar funktioniert?



    Edit:

    Ich weiß jetzt wie es funktioniert und wieder was neues gelernt...


    Wenn mittels UPnP ("Wiedergabeliste -> Lokales Netzwerk -> Universal Plug'n'Play") auf einen SAT>IP Server zugegriffen wird und darüber dann eine Playlist genutzt wird (entweder vom Gerät selbst oder per manueller Zuweisung der Senderliste unter "Erweiterte Einstellungen -> Wiedergabelisten -> Diensterkennung -> UPnP") dann ersetzt VLC automatisch den Platzhalter "sat.ip" in den Senderlisten mit der IP des jeweiligen Gerätes, welches dann aufgerufen wird / ausgewählt wurde (da man ja ein Gerät auswählt gibt es ja eine direkte Zuordnung). Wenn man die Senderliste aber direkt aufruft (dann gibt es ja keinen Bezug zu einem direkten UPnP Gerät) fehlt diese Zuordnung und VLC weiß dann nicht welche IP aufgerufen werden soll, aus diesem Grund ist es dann auch notwendig dass die korrekte IP zwingend eingetragen werden muss (bzw. der Name aufgelöst werden kann).



    Das Problem lag bei Schlotzender also nur daran dass sein Streaming-Server auf eine alte nicht mehr gültige URL für die Senderliste gezeigt hat und die Einträge dadurch nicht stimmten.

    Irgendetwas scheint mir hier zu entgehen...


    Wie kannst du die Liste öffnen und die Streams ansehen, wenn dein PC das Ziel "sat.ip" gar nicht erreicht oder hast du mittlerweile den Bezeichner "sat.ip" mit der korrekten IP-Adresse ausgetauscht (falls ja hast du ja nicht die korrekte Liste zu 5. angegeben wie ich sie angefragt hatte)?



    Folgende Liste hätte ich von dir dann eigentlich zu 5. erwartet, damit es funktioniert und auch logisch ist: ASTRA_19_2E.m3u.txt (Dateiendung ".txt" muss natürlich wieder entfernt werden)

    Hamster

    Ich gehe davon aus dass du die Videos auf der Kamera selbst abspielen kannst, oder gibt es da auch Probleme? Zeigt dir VLC eine Fehlermeldung oder ähnliches an?


    Schau dir auch mal in der Kamera an, welchen Video- und Audio-Codec für die Videos benutzt wird und überprüfe diese Angaben bitte anschließend in den Medieninformationen der Dateien mittels VLC (ein Bild dieser Daten wäre evt. nicht schlecht).


    Laut Datenblatt sollten ja folgende Codes verwendet werden:

    Code
    1. MP4
    2. Movie: MPEG-4 AVC / H.264
    3. Audio: MPEG-4 AAC-LC (Stereo)


    Es wäre evt. auch sehr hilfreich wenn du ein kurzes Video erstellen könntest, was du dann hier verlinkst.

    Bisher hast du das Video ja nur mit Zusatzinformationen angereichert und wenn mit diesen andere Player nicht umgehen können, zeigen sie es auch nicht an. Willst du dein Overlay nicht als Zusatzinfo sondern in den Framedaten fest im Video selbst haben, so musst du es schon neu codieren. Da VLC aber ein Player ist und kein Videobearbeitungsprogramm wirst du also nur bedingt erfolg haben.


    Es wäre zwar nicht wirklich sehr praktikabel aber du könntest mit einer Instanz dein Video wie gewünscht abspielen und mit einer zweiten im Hintergrund deinen gesamten Desktop aufnehmen. Hierfür würde es sich dann anbieten Scripte zu verwenden, damit zwischen öffnen der Quelle im Vollbild und der Aufnahme möglichst wenig Zeit und Benutzerinteraktion erfolgt. Wie du mit VLC den Desktop aufnehmen kannst, kannst du hier nachlesen (der Mauszeiger wird dabei nicht mit aufgenommen).

    kadauke

    Es zwar eher unwahrscheinlich aber vielleicht bringt dir folgendes etwas...


    Es ist bei manchen Dateien möglich direkt auf ein gewünschtes Kapitel zu springen (z.B. bei mkv Dateien, scheinbar aber leider nicht bei Playlisten), dazu muss man den Pfad aber in einen anderen Format angeben. Ich habe es explizit mit einer sample mp4 Datei getestet, wo mit Drax Kapitel hinzugefügt wurden und es funktionierte.


    Wenn die gewünschte Datei beispielsweise unter "D:\Ordner\test.mp4" liegt und beim Öffnen direkt das dritte Kapitel gestartet werden soll, so müsste man VLC mit folgendem Parameter aufrufen:

    Code
    1. vlc.exe file:///D:/Ordner/test.mp4#0:3

    Die "0" hinter dem Hash-Zeichen steht dabei für die Titelnummer und die "3" hinter den Doppelpunkt für das Kapitel.



    Optional kann man damit auch die Wiedergabedauer beschränken, beispielsweise mittels des Aufrufs:

    Code
    1. vlc.exe file:///D:/Ordner/test.mp4#0:2-0:3

    Damit wird die Datei vom Anfang des zweiten Kapitels bis einschließlich zum Ende des dritten Kapitels abgespielt.



    Das Ganze funktioniert natürlich auch noch wenn die Quelle eine Datei aus dem Internet ist...

    Da VLC alle Einstellungen pro Benutzer anlegt wird dies so nicht möglich sein, siehe offizielle FAQ. Ergo dürfte es so auch keine einfache Möglichkeit geben dies per automatischer Verteilung zu konfigurieren.


    Zum einen aber sollte diese Konfigurationsdatei auch nach einer normalen Deinstallation erhalten bleiben (bei Verwendung des MSI Pakage gibt es ja auch keine Option die Einstellungen zu löschen), so dass man diese eigentlich nur einmal pro Benutzer anlegen müsste und zum anderen ist es ja möglich eine Default Konfigurationsdatei zu erstellen und diese dann in die Verzeichnisse aller anderen Nutzer zu kopieren (z.B. per Script). Damit zukünftige neue angelegte Benutzer automatisch die entsprechende Konfiguration nutzen, muss man diese ja dann nur in den versteckten Default Benutzer von Windows kopieren und sobald dann ein neuer Nutzer angelegt wird, kopiert ja Windows alle Daten dieses Default Benutzer in das Verzeichnis des neuen Nutzers und somit hat dieser dann automatisch die entsprechende Config. Wenn man die Berechtigung richtig setzt und den Schreibschutz aktiviert können die Nutzer dann diese Einstellungen auch nicht selbst ändern.


    Wenn man möchte das alle Nutzer auf einer Maschine immer die exakt gleiche Konfiguration haben, auch bei Änderungen, so muss man dann ja nur einen Hard-Link verwenden. Dann ist es ja nur wichtig dass die Benutzer entweder Schreibrechte auf die Datei haben (dann könnte aber jeder Nutzer die Einstellungen für alle anderen ändern) oder sie ist Schreibgeschützt, da VLC sonst den Hard-Link durch eine neue Datei ersetzen würde. Bei Hard-Links kann man aber nicht mehr den versteckten Default Benutzer nutzen um die Konfigurationsdatei dann für neue Clients zu verwenden, da Hard-Links nicht kopiert werden können, dann muss man dies in einen Skript erledigen.



    Edit:

    Ein Hard-Link kann mittels folgenden Befehl auf NTFS Partitionen angelegt werden:

    Code
    1. fsutil hardlink create "Beispielpfad\Zieldatei" "Pfad\Quelldatei"


    d.mayer

    Es wäre da also nicht möglich dies in einer MST zu realisieren, da die Standardkonfiguration nicht während der Installation erzeugt wird sondern von VLC selbst nach der ersten Änderung (solange man das Fenster also nicht bestätigt sondern immer abbricht wird keine Konfigurationsdatei erzeugt und die Meldung kommt immer wieder). Außerdem muss man um eine MST bei VLC verwenden zu können der MSI erst eine "Summary Information" hinzufügen.

    EU-Sklave

    Dein Screenshot zeigt doch eindeutig an, dass dein Cue File scheinbar einen Fehler enthält (irgendwo bei Zeile 19). Wieso also denkst du dass das Problem dann bei den verschiedenen Playern liegen soll?


    Aber nein, du trollst hier nur rum... Und ich bezweifle dass du überhaupt (technisches) Verständnis hast und programmieren kannst :-P



    Edit:

    Ich habe bis vor 10 Minuten kein Ahnung von Cue Dateien gehabt war aber schnell in der Lage mir eine zu erzeugen und es zu testen, und siehe da VLC hat sie ohne Probleme abgespielt und ohne zu mucken.


    Folgende CUE-Datei mit den Namen test.cue habe ich verwendet:

    Sie benötigt nur irgendeine MP3 Datei welche mindestens 31 Sekunden lang ist, den Dateiname test.mp3 besitzen muss, sich im selben Verzeichnis befinden muss indem sich auch die obige Beispiel CUE-Datei befindet und darf selbst keine Medieninformationen besitzen (keine ID3-Tag Informationen), da sonst nicht die Informationen aus dem CUE File genutzt werden, sondern nur die aus der MP3 selbst.


    Die Beispiel MP3 wird dann in 4 Bereiche aufgeteilt von denen die ersten drei jeweils 10 Sekunden lang sind und der letzte Abschnitt dann den Rest besitzt.


    Ergo scheint es nicht an VLC zu liegen sondern an deinen Daten!!!



    Edit 2:

    Und um wieder auf das Thread Thema zu kommen falls andere es auch gern wissen möchten, ja eine Silent-Installation ist ist möglich. Dazu muss man das MSI Paket von der VLC Seite herunterladen (am Besten über den offiziellen FTP http://download.videolan.org/pub/videolan/vlc/last/win64/) also für die aktuelle Version wäre es vlc-3.0.6-win64.msi und diese anschließend mittels des Parameter "/quiet" installieren.


    Beispielsweise durch folgenden Befehl:

    Code
    1. Msiexec /i "vlc-3.0.6-win64.msi" /quiet

    Wir drehen uns hier völlig im Kreis...


    Momentan ist VLC nur ein UPnP Consumer (Verbraucher / Nutzer), er scannt nach UPnP Geräten und wenn er welche findet fragt er ihre Services ab (also ein Control Point da er Geräte auffordert sich bei ihm zu melden). Diese Kernfunktion ist Bestandteil (aber selbst kein Dienst) eines Renderers da dieser ja mit der Quelle kommunizieren können muss Quellen finden können muss (lässt sich dem Schema im Artikel auch sehr gut entnehmen), der einzige Unterschied ist dass letzterer sich von anderen Geräten steuern lassen kann (dies ist dann ein Dienst). Ein reiner Mediaserver stellt nur Daten bereit, somit ist es diesem auch völlig egal ob noch andere UPnP Geräte vorhanden sind, er bittet seine Dienste einfach nur an und braucht andere Teilnehmer nicht zu suchen (benötigt also keinen Control Point). Ein Consumer oder Renderer hingegen muss Server finden, ihre Funktionen abfragen und entsprechend mit ihnen umgehen können, es ist also nicht gesagt dass ein Consumer oder Renderer überhaupt die Daten oder Dienste eines Servers verstehen kann, UPnP ist schließlich ein offenes Protokoll offener Standard und behandelt nur die Kommunikation zwischen den Teilnehmern (also das Auffinden der Geräte sowie Dienste und mögliche Funktionen und Protokolle) nicht jedoch wie diese dann zu interpretieren sind!


    thweiss  

    Nochmal wenn der Thread-Ersteller aber jetzt schon ein Problem mit oben genannter Funktion hat, da VLC sein TV erst nach einer Ewigkeit findet, wieso soll es ihm dann helfen wenn VLC dann von einem anderen Netzwerkgerät aus gesteuert werden kann, wenn schon die Steuerung auf den PC selbst nicht funktioniert??? Schließlich dient ein Control Point nicht als Datenbrücke zwischen dem Server und Renderer, die jeweiligen Mediendaten werden ja nicht über die "Fernbedienung" gesendet sondern dann direkt vom Server zum Renderer und deshalb muss der Renderer den Server auch finden können und mit seinen Diensten umgehen können.


    Einfach ausgedrückt kann man beispielsweise als Chef 1000 mal sagen dass ein Angestellter ein Auto vom Hof fahren soll, wenn der Angestellte das Auto aber nicht finden kann (oder hier erst sehr spät) spielt es keine Rolle, dass der Chef den Wagen aber (von seinem erhöhten Büro) auf dem Hof stehen sieht.

    Nicht zwingend... Das Feature bewirkt dann ja nur dass VLC anderen Netzwerkteilnehmern mitteilt dass diese VLC steuern können, er stellt dann ja nur einen eigenen Dienst bereit, als einfach nur andere zu konsumieren wie sonst, mehr nicht. Es ist ja auch nicht möglich alle Umstände und Geräte testen zu können. Ist ja auch nicht so als ob da nicht jeder sein eigenes Süppchen kochen könnte, schließlich gibt es keine Zertifizierungen. Damit ein Renderer Videos von einem Server abspielen kann muss dieser ihn aber erstmal sehen können. Ich kann mir schlecht vorstellen, dass es plötzlich funktioniert wenn VLC als Renderer dann den Server ja immer noch nicht finden kann, alle anderen aber ihn.


    Grundlegend schein es ja zu funktionieren, nur dauert es ja sehr lange. Wer weiß so schon ob das Problem überhaupt wirklich an VLC liegt, nur weil es mit einer älteren anderen Version geht? Ich bezweifle arg dass ohne sich mal genau die Pakete anzuschauen, man schlecht sagen kann warum es nicht geht. Der Vorteil hier wäre ja dass er es auch gut vergleichen kann wie die Kommunikation abläuft, z.B. wenn er die alte Version nutzt und es schnell geht und wenn er die neue verwendet und es dauert.


    Ich kenne mich überhaupt nicht mit Apple Produkten aus, aber der Einfachheit halber würde ich erstmal alle Netzwerkschnittstellen deaktivieren bis auf die für's LAN bzw WLAN. Nochmal genau in die Firewall Einstellungen schauen. Und vor allem mal einen anderen UPnP Dienst im Netzwerk einrichten und schauen ob es sich zu diesem dann ähnlich verhält.

    EU-Sklave

    Du kannst es selber besser programmieren, wunderbar..., hier und hier sollte alles notwendige verlinkt sein, viel Spaß...


    Nicht vergessen deine Verbesserungen dann auch als Contributor unter Git anderen zur Verfügung zu stellen ;-)



    Mal davon abgesehen dass du dich aufregst ohne auch nur ansatzweise dein Problem genau zu schildern, z.B. indem du einfach die angeblichen problematischen, aber von anderen Playern ordnungsgemäß abgespielten, Dateien hoch lädst.

    Naja, dass das Feature kommen soll ist alles schön und gut, keine Frage, ist aber nicht wirklich relevant für das Problem in diesen Thread.


    Aufgrund des Links wird aus meiner Frage nur eine Aussage...

    Das DLNA Renderer Feature dient doch nur dazu dass andere Geräte, vor allem mittels Control Points selbständig ein Video vom Server zu diesem übertragen lassen können! oder irre ich mich da?

    Wie erwähnt Fehlermeldung Nummer 1 sagt das gleiche aus wie Nummer 2 und zwar dass keine Verbindung zum Server "sat.ip" aufgebaut werden kann. Ich hatte ja auch geschildert, dass ich vermute dass es daran liegt, dass der Name nicht zu der passenden IP aufgelöst werden kann, was deine Antwort ja zu bestätigen scheint. Mir ist aber nicht wirklich durchsichtig wie es dadurch scheinbar bei dir nun funktioniert.


    Zum besseren Verständnis beantworte doch bitte folgende Fragen:

    1. Du willst ja direkt auf einen Stream auf deiner Megasat Box innerhalb deines lokalen Netzwerks zugreifen oder nicht?
    2. Welche lokale IP-Adresse hat diese bei dir eigentlich?
    3. Welche IP bekommst du aktuell angezeigt, wenn du einen Ping-Anfrage zu "sat.ip" sendest?
    4. Woher hast du die Playlist eigentlich genau her?
    5. Könntest du bitte deine exakte Playlist hier posten damit ich sie einsehen kann.



    Soweit wie ich es verstanden habe bedeutet der DNS-Rebind-Schutz nur dass die FritzBox keine lokale IP-Adresse von den von ihr genutzten DNS-Server zu einer Domain akzeptiert. Also dein Rechner schaut bei sich intern nach ob er die IP zu einer Domain bereits kennt (Cache bzw "hosts"-Datei). Falls nicht fragt er seinen angegebenen DNS-Server, was ja in der Regel der Router ist. Dieser wiederum nutzt standardmäßig einen DNS-Server welchen man von seinen ISP bekommt. Damit das Ganze also mit der "sat.ip" Domain bei dir automatisch funktioniert müsste deine Megasat Box ihre lokale IP dann über das Internet an einem Dienst mitteilen der dann nur für dich einen DNS-Eintrag erzeugt indem deine lokale IP deiner Megasat Box der Domain "sat.ip" zugewiesen wird. Dies wäre zwar technisch gesehen eingeschränkt möglich, jedoch da ich nicht davon ausgehe das "sat.ip" eine Spezial- oder Sonder-Domain ist, halte ich dies für aus­ge­schlos­sen. Sollte es dennoch so sein, wie auch immer dass dann möglich ist (ist ja schließlich keine individuelle Domain) und nur dann, würdest du zwingend eine Ausnahme für diese Domain dann in der FritzBox unter den Punkt DNS-Rebind-Schutz benötigen. Viel wahrscheinliche ist es aber dass "sat.ip" einfach nur eine Art Platzhalter ist, indem du die korrekte lokale IP noch selbst eintragen musst. Lokale Streaming-Server tragen normalerweise ihre lokale IP-Adresse in den von ihnen generierten Playlists automatisch ein, ohne dass sie einen Platzhalter verwenden, welcher dann noch manuell geändert werden muss. Solltest du die Playlist aber aus dem Internet haben ist es etwas anders und es wird dann oftmals ein Platzhalter verwendet, da ja niemand die lokale IP deiner Megasat Box kennen kann.


    Was mich dann wieder dazu bringt, dass sollte dein PC die IP zu der Domain "sat.ip" nicht auflösen können, musst du an irgendeinen Punkt deiner genutzten DNS Kette selbst einen solchen Eintrag vornehmen (in der "hosts"-Datei oder im Router). Soweit ich aber weiß kann man nicht mehr einen manuellen DNS-Eintrag in einer FritzBox vornehmen, zumindest nicht auf eine einfache Art und Weise. Deshalb bleibt dir dann wahrscheinlich nur übrig einen Eintrag in deiner "hosts"-Datei durchzuführen oder einfach jedes Vorkommen des Platzhalter in deiner Playlist durch die tatsächliche IP zu ändern. Dazu musst du nur die Playlist mit einem Editor öffnen und mittels "Suchen und Ersetzen" den Platzhalter mit der IP-Adresse austauschen.


    Und nochmal da ich weder weiß wie deine Playlist eigentlich aussieht noch was genau eigentlich wirklich dein Problem ist, kann ich dir leider auch nicht besser helfen. Ich kann mir schlecht vorstellen dass es nun auf einmal alles funktioniert.


    Und ja du solltest nur eine Ausnahme für eine Domain unter DNS-Rebind-Schutz eintragen wenn du dieser vertraust!


    Netzwerkgeräte können auch einen Namen haben (manchmal auch als "Friendly Name" bezeichnet), dieser darf aber dann unter anderem kein Punkt enthalten (da der Punkt als Trenner einer Domain fungiert). Es wäre also auch möglich, wenn es dein Server unterstützt, diesen einen Namen zu geben und diesen Namen dann anstatt der IP-Adresse in die Playlist einzutragen. Laut Beschreibung sollte dies zum Beispiel beim Server 3 funktionieren.

    Mir ist nicht ganz klar inwiefern es hier helfen soll dass die Geräte schneller gefunden werden.


    Das DLNA Renderer Feature dient doch nur dazu dass andere Geräte, vor allem mittels Control Points selbständig ein Video vom Server zu diesem übertragen lassen können oder irre ich mich da?